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Schwachstellenanalyse Fuss- und Veloverkehr

09.07.2019
Das Tiefbauamt startet eine Schwachstellenanalyse für den Fuss- und Veloverkehr, um die Problempunkte im städtischen Verkehrsnetz systematisch zu erfassen. Auf dieser Grundlage wird danach eine Massnahmenplanung zur Beseitigung der Schwachstellen entwickelt. Die Bevölkerung der Stadt Winterthur ist eingeladen, Problempunkte über den Stadtmelder zu melden. Zudem lädt die Stadt Interessensverbände und Organisationen direkt zur Mitwirkung ein.

Das Tiefbauamt startet eine Schwachstellenanalyse für den Fuss- und Veloverkehr, um die Problempunkte im städtischen Verkehrsnetz systematisch zu erfassen. Auf dieser Grundlage wird danach eine Massnahmenplanung zur Beseitigung der Schwachstellen entwickelt. Die Bevölkerung der Stadt Winterthur ist eingeladen, Problempunkte über den Stadtmelder zu melden. Zudem lädt die Stadt Interessensverbände und Organisationen direkt zur Mitwirkung ein.

Fuss- und Velowegnetze müssen sicher, attraktiv, durchgängig und direkt sein. Diese Vorgabe ist unbestritten und als behördenverbindlich im kommunalen Richtplan festgehalten. Es gibt heute aber Netzlücken und Schwachstellen im städtischen Fuss- und Velonetz. Attraktive Fuss- und Velowegverbindungen sind eine wichtige Grundlage, damit der Anteil der zu Fuss Gehenden und der Velofahrenden am Gesamtverkehr erhöht werden kann. Insbesondere der Städtevergleich Mobilität von 2015 zeigte, dass in der Stadt Winterthur noch entsprechende Potenziale im Vergleich zu anderen Städten vorhanden sind. Mit einem sicheren und lückenlosen Fuss- und Velowegenetz soll sich Winterthur zu einer «Stadt der kurzen Wege» weiterentwickeln. Gerade für Kinder, ältere Menschen und in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen, die in der Verkehrsmittelwahl eingeschränkt sind, ist eine entsprechende Verkehrsinfrastruktur mit hindernisfreien Wegen zentral.

Im Legislaturprogramm 2018–2022 hat der Stadtrat im Schwerpunkt «Stärkung des ÖV sowie des Fuss- und Veloverkehrs» das Durchführen einer Schwachstellenanalyse für den Fuss- und Veloverkehr beschlossen (Medienmitteilung vom 26. September 2018). Mit der Analyse sollen alle Problempunkte im städtischen Verkehrsnetz systematisch erfasst werden. Auf dieser Grundlage soll dann eine Massnahmenplanung mit Vorschlägen zur Behebung der Schwachstellen inklusive einer Priorisierung entwickelt werden. Diese Arbeiten sind auch im Aktionsplan zur Verbesserung der Schulwegplanung im Sicherheitskonzept der Stadt Winterthur vorgesehen (Medienmitteilung vom 1. Oktober 2018, Seite 71 im Schlussbericht).

Die Bevölkerung ist eingeladen, Beobachtungen und Problempunkte wie Netzlücken, Stolperfallen oder Gefahrensituation für Fussgängerinnen und Fussgänger und Velofahrende über den Stadtmelder und die Rubrik «Schwachstellenanalyse» zu melden. Es kann auch per Mail oder Schreiben mit dem Tiefbauamt Kontakt aufgenommen werden. Zudem lädt die Stadt Interessenverbände und Organisationen direkt zur Mitwirkung ein. Die Analyse wird bis Ende Jahr durchgeführt, bis Ende 2020 soll die Massnahmenplanung vorliegen.

Stadtmelder in der App der Stadt Winterthur oder auf den städtischen Internetseiten unter stadt.winterthur.ch/stadtmelder

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